
die Zeit heilt solche Seelenwunden mit Ausdauer und der Gedanke einen Kummerkasten für reale und virtuelle Hinterbliebene zu schaffen ist eine Arbeit die nicht spurlos an jedem vorüber geht.
Nach jedem "Neuhall" kommen immer wieder die Erinnerungen an geliebte Menschen zum Tragen

und die Leidgeprüften stehen dann meist in steter Erinnerung an das Geschehniss was sie selbst bewegte.
Sollte man solche Verantwortung übernehmen? Ich möchte keine Denkmäler an Schlimmes und auch keine Seelenarbeit übernehmen dazu bin ich viel zu nah am Wasser gebaut (auch wenn es manchmal nicht den Anschein hat)
Welcher Grad an Anonymität sollte denn dann gewahrt werden um nicht evtl. einen Hype auszulösen? Ich denke da an die Vielfliegerin nach dem Germanwings Unglück...