Interessanter Artikel, aber nichts Neues. Klar, Facebook hat Lücken – andere Plattformen natürlich nicht.
Es ist ein Leichtes sich beispielsweise in einem der tausenden Bagger- bzw. Diskussionsforen ein Fakeprofil anzulegen und so die Leute auszuhorchen.
Gut, man bekommt da vielleicht keine politischen oder militärischen Auskünfte, aber genug um Böses tun zu können, wenn man das wollte.
Wenn erwachsene Menschen bei FB so doof sind und meinen sie müssten den Rekord brechen, indem sie mit tausenden von „Freunden“ aufwarten kann ich nur sagen selber schuld.
Wie Sina schon schreibt, man kann das Profil sehr privat halten. Will heissen Bilder und Infos nur für Freunde sichtbar halten und unter einem Synonym agieren.
Und wer heutzutage keine Wald-Wiesen-Emailadresse und seine echten Daten angibt wenn er sich auf einer Plattform (egal wo!) anmeldet dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Meine paar Freunde bei Facebook kenne ich alle persönlich und die die ich (noch) nicht persönlich kenne sind persönliche Freunde derer. Ein sehr kleiner erlesener Kreis mit sehr hohem Spaß- und Informationsgehalt. Alles andere wird abgelehnt.
Gerade Facebook ist nichts für Leute mit Hang zum Seelenstriptease, zur Naivität oder die ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis haben. Alle anderen werden dort keinerlei Probleme haben.
Allerdings haben die negativen Meldungen auch ihr Gutes. Viele bleiben fern und das ist gut, denn der Server ist oft überlastet und das ist ärgerlich.