"Komische" Entscheidung.
Das wäre in etwa so, wie wenn ich meine Autoversicherung nicht kündigen kann obwohl ich es zwischenzeitlich verkauft habe.
Soll das in etwa gerecht sein, wenn man für etwas bezahlen soll, das man nicht in Anspruch nehmen kann?
Wenn natürlich der Provider dem Kunden einen kostenlosen Router oder ähnliches gestellt hatte und man dafür anteilig etwas bezahlen müsste, könnte ich das verstehen. Das hat ja angeblich der Richter auch mit "eingerechnet".