Der Verein gegen betrügerisches Einschenken wehrt sich derzeit gegen die mittlerweile fast zehn Euro teure Maß Bier – mit einem Bürgerbegehren....
Bis zum Jahr 1970 habe die Landeshauptstadt München den Bierpreis festgelegt. Seit 1970 bestimmen jedoch die Festwirte den Maßpreis selber. In zwanzig Jahren, also zwischen 1970 und 1990 erhöhte sich der Maßpreis auf 2,40. Seit 1990 gehts nur noch ungebremst nach oben.
Daher wird eine Obergrenze von 7,10 Euro angestrebt. Dies wird auch in den nobelsten und teuersten Biergärten der Stadt verlangt.
Die am Existenzminimum rangierenden armen Wiesnwirte jammern da logischerweise und wollen davon nix wissen.
Fürs Bürgerbegehren sind die ersten tausend Unterschriften bereits beinand. Um auf der sicheren Seite zu sein müssten es 30 000 bis 50 000 sein. Die Listen liegen bei einem Friseur an der Hackerbrücke oder können auf der
> Website < des Vereins ausgedruckt werden.
Wegen mir kann die Maß Bier gerne 20 Euro kosten und ob der MVV einen Kollaps erleidet ist mir auch wurscht. Wir erlassen heuer erstmals wegen der Wiesn das Land.

... so weit isses schon ....